Milliarden für Fußball
Straßenhunde zahlen den Preis
Marokko ist eines der Gastgeberländer der Fußball-WM 2030. Während dort Milliarden in Stadien, Infrastruktur und PR fließen, geschieht im Schatten der Vorbereitungen Unfassbares: scheinbar werden und sollen Straßenhunde massenhaft getötet werden – für ein sauberes Image auf der großen Bühne.
Die Tierschutzorganisation VETO fordert mit ihrer Petition „Kein Mord für den Fußball“, dass die FIFA und ihre Partner Verantwortung übernehmen:
Jetzt unterschreiben! – Petitionstext
Ein globales Sportereignis darf nicht auf dem Rücken von wehrlosen Tieren stattfinden.
Fußball braucht keine Opfer – auch keine mit vier Pfoten.